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Geschichte

Der Verein wurde 1812 gegründet und konstituierte sich endgültig im Jahr 1821.
Über seine Forschungs- und Vermittlungstätigkeit hinaus nahm er anfangs zugleich staatliche Funktionen im Bereich der Landesarchäologie (bis 1869) und der Denkmalpflege (bis 1902) wahr. Dominierten zunächst Ausgrabungen und die Sicherung kulturhistorisch wertvoller Objekte, so nahm im Laufe der Zeit die Erforschung der mittelalterlichen und neuzeitlichen Landesgeschichte einen immer breiteren Raum ein.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wandte sich der Verein mit der Gründung von Ortsgruppen und der Pflege des Heimatgedankens verstärkt der Breitenarbeit zu.
Vom Nationalsozialismus unbelastet, konnte er nach dem Zweiten Weltkrieg bereits 1946 seine Arbeit wieder aufnehmen. Die Aufteilung des Vereinsgebiets auf die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz blieb für seine Tätigkeit ohne größere Auswirkungen. Mit Zweigvereinen in beiden Ländern sieht der Verein sich grenzüberschreitend weiterhin als Sachwalter der landesgeschichtlichen Forschung in den ehemals nassauischen Gebieten.
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